Die Fiebertage hinter mir
gibt es noch nicht wirklich
was Neues zu sagen.

Hier ist noch viel Watte.

Geräusche bleiben draußen.
Mein Herzschlag bleibt drin.

Was vor dem Fieber
schon angefangen war
ruht noch und wartet.

Einiges davon ist unbedeutend geworden.

Es gibt einen Teil in mir,
der in solchen Zwischenräumen
zu kämpfen hat,
weil er nie gelernt hat,
daß er genährt & versorgt ist,
auch wenn ich NICHTS TU.

Dieser Teil ist nach all den Jahren
im Begriff, abzutreten
und in neuer Funktion zu erstrahlen.

NEUES LEBEN

Eingehaucht in der Glut
durchwachter FieberNächte.

Die Form?

Noch leicht verschwommen.

Hier ist noch viel Watte.

Denn auch die ‚alten‘ Formen & Rahmen
entgleiten mir und entziehen sich.
Sie werden das Neue nicht halten können.

Das aufbrausende Trara
halbseiden geerdeter Räume,
dem ich – unwissend & oh, so naiv –
fast verfallen wäre
hat ein gutes Ende gefunden.

Hier liegen meine kostbarsten Lektionen.

Wie düster es doch werden kann,
wenn uns die Blickrichtung fehlt.

Wir haben den Punkt erreicht
in unserer faszinierenden Geschichte
als Menschen auf Planet Erde,
an dem es in keinster Weise mehr
um das geht, was sich äußerlich zeigt.
Es zählt EINZIG,
wie wir uns fühlen wollen
und wie sehr wir bereit sind,
dafür zu tun, was nötig ist.

SCHÖPFERMACHT

° rein °

In diesen Tagen nach dem Fieber,
in zusätzlicher Konfrontation
mit Tod und eigener Vergänglichkeit,
lebt in so vielen vertrauten Dingen
eine abgrundtiefe & GUTE Sinnlosigkeit.

Es ist ein Privileg,
diese Zwischenräume zu bewohnen.

Geräusche bleiben draußen.
Mein Herzschlag bleibt drin.

Hier ist noch viel Watte.

Hier ist so viel Liebe.

Ich komme wieder.

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#healerrising
#source | DIE VISION

Die Mär von der müden Heilerin

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