Zur Nacht endlich Ruhe.

Die letzten Kerzen.
Heribert schläft schon.
Es gäb so viel zu sagen.

Vorhin am Kachelofen
waren wir plötzlich in Erinnerungen
an meine unsägliche Sprachreise
damals mit 16 nach Brighton.

Ich sortier mich ja immer beim Reden.

Und jetzt.
Erst jetzt.
Jetzt begreif ich.

Meine Eltern hatten mich dazu verdonnert.
Ich hab’s überhaupt nicht kapiert,
denn ich war schon immer gut in Englisch,
also wozu nach England,
kann ich doch schon.
Ich wollte nicht so weit reisen,
schon gar nicht allein,
davor hatte ich am meisten Angst.
Mit 16 hatte ich aber auch nicht den Mumm,
mich dagegen zu sperren.

Schüchtern war ich.
Null kontaktfreudig.
Konnte mit der ganzen Truppe
schon unterwegs im Bus
überhaupt nichts anfangen.
Mit dem Unterricht dort auch nicht,
und auch nicht mit meiner Gastfamilie.

Alles blöd.

Aber mein erster Schritt
von der Fähre aufs Festland:

HEIMAT

Brighton war toll.
London: Ohne Worte.
Mit traumwandlerischer Sicherheit
hab ich mich sofort zurechtgefunden,
wo alle anderen stundenlang
tube maps studiert haben
und dann doch nicht wussten wo lang.

Ich war zu Hause.
Ich war zu Hause.
Ich war zu Hause.

Erst jetzt begreif ich:

AKTIVIERUNG

England mein erstes ErdenPortal.

Es musste alles so sein.
Denn für meine Eltern
war es im Grunde nicht logisch,
so eine Aktion anzuzetteln.
Papa Altphilologe.
Mama mit Englisch auch nichts am Hut.
Wo kam überhaupt diese Idee her??

Es MUSSTE sein.

Auf dem Rückweg
die White Cliffs of Dover
im Nebel verschwinden zu sehen
hat mir das Herz zerrissen.
Ich stand an Deck
bis nichts mehr zu sehen war.
Hab mich nicht getraut mit 16,
sonst hätt ich einfach geheult
damals auf dieser Fähre.

Mit 18 hab ich meine beste Freundin
nach London geschleppt.
Nein, andersrum war’s sogar.
Abenteuerliche und höchst fragwürdige Unterkunft.
Kensington, the dodgy end.
Wir waren nachts allein unterwegs.
Bis 11 im Kino, danach noch einkaufen.

Ich hab mich TOTAL sicher gefühlt.

Mit 21 Studienfahrt, same procedure.
Viele Tränen.
Erster Kontakt mit Avalon.

Heut weiß ich:
Aktivierung in Glastonbury.
Dabei war ich nicht mal oben.

Und HEUTE fällt mir das alles wieder ein.

Genau eine Woche nach Sylt.

Heut, nach einer #source session
mit einer Kundin, die mir erzählt
von den Kelten in ihrer Gegend
und wie sie sich angezogen fühlt.

Ich frag mich grad ernsthaft,
wie blind man sein kann
für die eigenen Gaben.

Und ich weine vor Glück.

Daß ich das jetzt versteh.
Daß mein roter Faden da ist.
Daß mein ganzes Leben DEM gehört.

WÄCHTERIN DER ERDE

HEILERIN DER HEILER

HALLELUJA

Was ich sagen will:
Es macht alles Sinn.
Auch bei Dir.

ALLES

Es geht doch hier bitte
nicht mehr darum,
wer das schickste Business hat,
die meisten follower
oder die krassesten Millionen.

Was Dein ganzes Leben schon
durch Dich wirkt
jetzt BEWUSST zu haben
und frei geschehen zu lassen.
DAS wird den aktuellen Wandel
zutiefst unterstützen
und FREIHEIT ins Feld schreiben
für Dich und die gesamte Menschheit.

Diese Zeit ist gekommen.

#healerrising 

Wo auch immer Du stehst.
Deine Kraft aktiv wirksam
im Gefüge der kosmischen Gezeiten
ist jetzt elementar notwendig.

Wie wichtig, das erleb ich grad.
Ich hab den Raum noch nicht mal
massiv angesprochen oder beworben,
und die ersten drei sind schon da.

Die Portale verbinden sich.
Die Portale verbünden sich.

Es muss so sein.

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Es muss so sein.

Die Mär von der müden Heilerin

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