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Liebe Rosalie, mein Baby,

vor ein paar Tagen auf Instagram
das hier von Dir:

‚Dear Mom,
everything I do
to make Christmas magical
for my kids
is because you
made it magical
for me first.’

I know.

MUTTERHERZ

° berührt °

Gestern dann.
Heilig Abend.
Deine Fragen.

Eure Fragen, Fiona genau so.
Schwestern in Blut, Herz und Geist.
Welch kluge und tiefe Fragen ihr habt
an dieses Leben auf Erden.

Wie kann es sein, daß eine Unverheiratete
in Zeiten wie damals vor über 2000 Jahren
einfach so ein Kind bekommt
und keiner zetert von wegen unehelich?

Was soll das mit der Bibel und der Kirche,
Maria darf das, aber wehe eine von uns?

Überhaupt die Bibel,
erst recht Altes Testament,
was darf man denn glauben und was nicht
und wonach bitte soll man sich richten?

Und die Nummer mit dem ChristKind,
also ehrlich, der Eine, um den es geht,
der hetzt die ganze Nacht rum
und verteilt hektisch Geschenke,
müsst nicht ER der sein,
den WIR beschenken?

Du fängst jetzt an, Deinem kleinen Noel
diese Geschichten zu erzählen,
WeihnachtsGeschichte rauf und runter,
und natürlich liebt er Ochs und Esel.

ABER was ist dahinter?
Was erzählst Du ihm da eigentlich,
welche Prägung gibst Du ihm?

Es ist so extrem klug,
das alles zu hinterfragen.

° gründlichst °

Ich werd es jetzt nicht auflösen.
Das kannst Du letztlich nur selbst.

Was ich Dir sagen will:

Dort, wo Dir diese Fragen
auf der Seele brennen.
Dort lädt GOTT selbst Dich ein.

Mit ihm zu sprechen.
Ihm zu lauschen.
Mit ihm zu sein.

Die eine richtige Antwort
wird es vielleicht nie geben.
Es gibt immer DEINE Antwort.

Allein, DASS Du fragst.
Allein das bricht dicke Krusten auf.
Allein dadurch bist Du WACH.

Es ist gut, Fragen zu haben ans Leben.
Hier strömt reines Bewusstsein durch Dich.

Und reines Bewusstsein wird immer Liebe erschaffen.

Wir haben früher,
als ich selbst noch klein war,
auch immer gespannt gewartet,
daß das Christkind endlich kommt.
Haben durchs Schlüsselloch gespitzt
und nie was gesehen,
weil es – wie merkwürdig- zugehängt war.
Wir haben es geliebt,
für wenige Tage im Jahr
die ganze Verwandtschaft abzuzocken
in dem kleinen TischKaufladen,
den mein Opa gezimmert hat,
ein KnickebeinZapfen für Tante Lina
für 50 Pfennige, eigentlich hätt sie den
gar nicht essen dürfen,
dabei immer ein Auge auf den Baum
und den Eimer mit Sand daneben,
falls die Kerzen doch mal was anbrennen.

Als ihr klein wart, Fiona und Du,
war jedes Mal plötzlich Papa verschwunden
und wir oben im Dach
gespannt auf den einen Lichtblitz,
ein leises Glöckchen,
das Christkind war da.

° magisch °

Dass euer Papa UND ich
auch noch unsere Geburtstage haben
in den Tagen um Weihnachten
trägt sicher nicht unwesentlich bei
zu dem ganzen ZauberWirbel.

Später, in der alten ‚hood
die PatchworkZeiten.
Was hab ich oft gebetet,
daß es mir möglich ist,
euch zu geben was ihr euch wünscht,
denn es war nicht immer
ganz selbstverständlich machbar.
UND wir hatten immer den schönsten Baum,
ein besonderes Abendessen,
reichlich Geschenke
und ein Meer von Kerzen.

Wir hatten einander.

DAS ist die Magie.

Und immer.
Auch heut noch.
Immer gibt es diesen einen Moment.

Alle schweigen.
Es duftet nach Baum.
Stille draußen.

Und etwas anderes berührt uns.
Etwas Tieferes, Echtes.

Das, worum es in Wahrheit geht.

Es ist unzerstörbar.

Egal, wie sehr wir Menschen glauben,
wir könnten es irgendwie in Formen pressen,
mit denen wir einigermaßen umgehen können.
(Denn die Liebe, um die es hier geht,
ist für die meisten immer noch zu mächtig.)
Egal, wie krass die Auswüchse
jedes Jahr vor Weihnachten,
online und in den Läden.
Egal, wie viel grässlich miserable
WeihnachtsFilme sie uns noch auftischen.

Diese Liebe, die geboren ist zur WeihNacht.

DER STERN | VERHEISSUNG | DAS KIND

Damals wie heute bricht sie Krusten auf.

Genau wie eure Fragen.

Diese Zeit ist jetzt wieder gekommen.
Gott fragt uns:
Was und wie viel
habt ihr schon verstanden
von dem, was ich euch damals
auf die Erde gebracht hab?

Eure Zeit ist gekommen.
Hört nicht auf, mit eurem Suchen
aufzureißen, was bisher ‚sicher‘ war.
Hört nicht auf, Vertrautes anzuzweifeln
zugunsten einer größeren Wahrheit.

Hört niemals auf.

Das ist die Liebe,
in der Dein Sohn aufwachsen wird.
Er wird spüren, daß Du ihn ernst nimmst
und ihm das Wahre geben willst.

In welcher Form,
das ist nicht so wichtig.

Folge DEINER Magie.

Die ist vielleicht anders
als die, die Du kennst
von mir oder von früher.

Irgendwann sagt er Dir dann vielleicht:

‚Dear Mom,
everything I do
to make Christmas magical
for my kids
is because you
made it magical
for me first.’

Oder er fragt Dich:
Wottsefack, der ganze Weihnachtskram,
das ist doch nicht euer Ernst, oder?

So oder so weißt Du dann:
Du hast alles richtig gemacht.

Und das genügt.

Hab euch lieb
bis zum Mond
und wieder zurück.

FROHES FEST

Mama

Die Mär von der müden Heilerin

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