Niemand spricht davon.

Von der Trauer, die uns aufsucht,
wenn unsere Räume
nicht genommen werden.

Es bricht uns das Herz.

Nicht, weil uns dann
das Geld fehlt.
Darum geht es längst nicht mehr.

Nicht, weil wir versagt haben.
Das haben wir 1001 Mal,
UND wir sind hier.

Nicht, weil wir uns
unbedeutend & unwürdig fühlen.
Das wird immer so sein
angesichts der Größenordnung,
die wir bewegen & bewirken.

Unser Herz bricht,
weil wir ihn unmittelbar fühlen:

Den Schmerz der Seelen,
die verloren sind,
eingelullt in MenschenGetue,
das sich seine eigenen Ausflüchte
am allerliebsten glaubt.

Schmerz der Seelen.

Gekommen für diese Zeit.

Zu leuchten im Wandel.

Verstrickt im letzten Sieb
der Meisterschaft.

Wir trauern.
Weil es gut ist, das zu tun.

Wir vergeben.
Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Wir wissen:
Sie sind auf dem Weg.

Wir

spinnen

den

Faden

neu

.

Weil wir es können.
Weil wir wissen, WIE wichtig es ist.
Weil wir der Wandel sind.

Die Mär von der müden Heilerin

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